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<title>Mittelmächte</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mittelmächte</span></h1>
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<p>Als <b>Mittelmächte</b> (zeitgenössisch auch: <b>Zentralmächte</b> oder <b>Vierbund</b>) wird das <a href="Milit%C3%A4rb%C3%BCndnis" title="Militärbündnis">Militärbündnis</a> des <a href="Deutsches_Kaiserreich" title="Deutsches Kaiserreich">Deutschen Reiches</a> und <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarns</a> mit dem <a href="Osmanisches_Reich" title="Osmanisches Reich">Osmanischen Reich</a> und dem <a href="K%C3%B6nigreich_Bulgarien" title="Königreich Bulgarien">Königreich Bulgarien</a> bezeichnet, das im <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> den aus den <a href="Triple_Entente" title="Triple Entente">Ententemächten</a> hervorgegangenen <a href="Alliierte#Erster_Weltkrieg_(1914–1918)" title="Alliierte">Alliierten und Assoziierten Mächten</a> unterlag. Sein Name ergibt sich aus der mittleren, <a href="Mitteleuropa" title="Mitteleuropa">zentral-europäischen</a> Lage der beiden ursprünglichen <a href="Zweibund" title="Zweibund">Zweibund</a>-Partner Deutschland und der <a href="K.u.K." class="mw-redirect" title="K.u.K.">K.u.K.</a>-Doppelmonarchie. Das Osmanische Reich schloss sich ihnen Ende 1914 und Bulgarien im Herbst 1915 an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung_vor_dem_Ersten_Weltkrieg">Entwicklung vor dem Ersten Weltkrieg</h2></div>
<p>Nach dem Sieg über <a href="Zweites_Kaiserreich" title="Zweites Kaiserreich">Frankreich</a> im <a href="Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg" title="Deutsch-Französischer Krieg">Deutsch-Französischen Krieg</a> wollte <a href="Reichskanzler" title="Reichskanzler">Reichskanzler</a> <a href="Otto_von_Bismarck" title="Otto von Bismarck">Otto von Bismarck</a> das Deutsche Reich außenpolitisch absichern. Dieses Ziel erreichte er mit dem <a href="Dreikaiserabkommen" title="Dreikaiserabkommen">Dreikaiserabkommen</a> von 1873, erneuert als <a href="Dreikaiserbund" title="Dreikaiserbund">Dreikaiserbund</a> von 1881, in denen sich die Kaiser des Deutschen Reichs, Österreich-Ungarns und <a href="Russisches_Kaiserreich" title="Russisches Kaiserreich">Russlands</a> zur gegenseitigen wohlwollenden Neutralität verpflichteten. Obwohl die Allianz in erster Linie der Friedenssicherung dienen sollte, war es auch von entscheidender Wichtigkeit, Russland von einem Bündnis mit <a href="Dritte_Franz%C3%B6sische_Republik" title="Dritte Französische Republik">Frankreich</a> fernzuhalten.
</p>
<p>Am 7. Oktober 1879 wurde der <a href="Zweibund" title="Zweibund">Zweibund</a> zwischen Deutschland und dem <a href="Vielv%C3%B6lkerstaat" title="Vielvölkerstaat">Vielvölkerstaat</a> Österreich-Ungarn geschlossen. Er war als Schutzbündnis gegen das Russische Reich gedacht. Das Zarenreich Russland hatte nämlich beim <a href="Berliner_Kongress" title="Berliner Kongress">Berliner Kongress</a> 1878 einen Machtverlust erlitten, weshalb man es als potentiellen Gegner einschätzte. Des Weiteren sollte, um das <a href="Pentarchie_(Europa)" title="Pentarchie (Europa)">Gleichgewicht der Kräfte</a> in Europa zu wahren, Österreich-Ungarn als Großmacht erhalten bleiben. Es war Bismarcks Absicht, die <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Doppelmonarchie</a> auf jeden Fall zu stützen, selbst wenn sie für einen Angriffskrieg verantwortlich gewesen wäre. In der Folgezeit verschärfte sich der Ton zwischen dem Deutschen Reich und Russland, deren Militärführungen bereits Pläne für den Fall eines möglichen Krieges ausarbeiteten.
</p><p>Zu einer allgemeinen Entspannung zwischen den beiden Staaten kam es erst am 18. Juni 1887 mit dem Abschluss des geheimen <a href="R%C3%BCckversicherungsvertrag" title="Rückversicherungsvertrag">Rückversicherungsvertrags</a>, in dem sich der Zar zur Neutralität verpflichtete, falls es zu einem Krieg zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich kommen sollte. Ein Jahr später bestieg <a href="Wilhelm_II._(Deutsches_Reich)" title="Wilhelm II. (Deutsches Reich)">Wilhelm II.</a> den kaiserlichen Thron.
</p><p>Obwohl Russland den auf drei Jahre begrenzten Rückversicherungsvertrag verlängern wollte, lehnte Wilhelm II. eine Weiterführung der Vereinbarung ab. Infolgedessen kam es zu einer Entwicklung, die Bismarck immer hatte verhindern wollen: Russland näherte sich Frankreich an.
</p><p>Wilhelms Politik verstärkte die Rivalität der europäischen Großmächte, wodurch sich die Anzahl der Konflikte häuften. Besonders die Rüstungsanstrengungen des Deutschen Reiches bewogen andere Staaten, sich gegen die Deutschen zu verbünden. Selbst Frankreich und das <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich_Gro%C3%9Fbritannien_und_Irland" title="Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland">Vereinigte Königreich</a> legten ihre kolonialpolitischen Interessenkonflikte in <a href="Afrika" title="Afrika">Afrika</a> durch den Abschluss der <a href="Entente_cordiale" title="Entente cordiale">Entente cordiale</a> 1904 feierlich bei. Dadurch war die Kriegsgefahr zwischen den beiden alten Kontrahenten endgültig gebannt. 1907 wurde ihr Bündnis durch Russland zur <a href="Triple_Entente" title="Triple Entente">Triple Entente</a> erweitert.
</p><p>Die friedenssichernde Außenpolitik Bismarcks galt nicht mehr. Das Deutsche Reich konnte nur noch einen Bündnisvertrag mit <a href="K%C3%B6nigreich_Italien_(1861%E2%80%931946)" title="Königreich Italien (1861–1946)">Italien</a> und Österreich-Ungarn, den <a href="Dreibund" title="Dreibund">Dreibund</a>, aufrechterhalten. Da sich Italien jedoch schon 1902 durch einen geheimen Nichtangriffsvertrag mit Frankreich an die <a href="Westm%C3%A4chte" title="Westmächte">Westmächte</a> angenähert hatte, bildeten nur noch das Deutsche Reich und die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie eine feste Allianz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erster_Weltkrieg">Erster Weltkrieg</h2></div>
<p>Nachdem sich die Völker der <a href="Balkanhalbinsel" title="Balkanhalbinsel">Balkanhalbinsel</a> zum größten Teil von der osmanischen Herrschaft befreit hatten, machten Russland und Österreich-Ungarn ihre Ansprüche in der Region geltend. Bereits 1878 war <a href="Kondominium_Bosnien_und_Herzegowina" title="Kondominium Bosnien und Herzegowina">Bosnien-Herzegowina</a> von der <a href="Landstreitkr%C3%A4fte_%C3%96sterreich-Ungarns_1867%E2%80%931914" title="Landstreitkräfte Österreich-Ungarns 1867–1914">österreichisch-ungarischen Armee</a> besetzt worden. 1908 wurde es <a href="Bosnische_Annexionskrise" title="Bosnische Annexionskrise">offiziell annektiert</a>. <a href="K%C3%B6nigreich_Serbien" title="Königreich Serbien">Serbien</a>, das mit Russland alliiert war, strebte eine <a href="Panslawismus" title="Panslawismus">Einigung aller slawischen Völker</a> an, wodurch sich der Konflikt mit der Doppelmonarchie verstärkte. Die daraus resultierenden Spannungen heizten das <a href="Wettr%C3%BCsten" title="Wettrüsten">Wettrüsten</a> an und führten letztlich zum Ausbruch des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> im Sommer 1914. An einer Verhinderung des Krieges waren weder die Mittelmächte noch die Entente wirklich ernsthaft interessiert. Beide Seiten glaubten, dass der Krieg bereits bis zum Winter des Jahres 1914 entschieden sein werde.
</p><p>Am 2. August 1914 schlossen das deutsche Kaiserreich und das <a href="Osmanisches_Reich" title="Osmanisches Reich">Osmanische Reich</a> ein geheimes Bündnis, ohne sich zuvor über gemeinsame Kriegsziele verständigt zu haben. Der osmanische Kriegsminister <a href="Enver_Pascha" title="Enver Pascha">Enver Pascha</a> erklärte aber am Tag darauf die „bewaffnete Neutralität“ seines Landes.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Osmanen hofften auf eine Verwirklichung ihrer <a href="Kriegsziele_im_Ersten_Weltkrieg#Osmanisches_Reich" title="Kriegsziele im Ersten Weltkrieg">Expansionsziele</a>, die auf den <a href="Kaukasus" title="Kaukasus">Kaukasus</a> und <a href="Mittelasien" class="mw-redirect" title="Mittelasien">Mittelasien</a> gerichtet waren. Vorerst blieben sie neutral, zumal das osmanische Heer noch unzureichend für einen Krieg gerüstet war. Für die Mittelmächte war der Eintritt des Osmanischen Reichs von größter Wichtigkeit, da man sich davon erhoffte, den Seeverkehr zwischen Russland und den westlichen Alliierten im <a href="Mittelmeer" title="Mittelmeer">Mittelmeer</a> unterbinden zu können. Am 2. November 1914 erklärte Russland dem Osmanischen Reich nach der Beschießung russischer Schwarzmeerhäfen durch deutsche Kriegsschiffe in osmanischen Diensten den Krieg. Am 5. November erfolgte die Kriegserklärung Großbritanniens, Frankreich schloss sich am 6. November an.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Im Oktober/November 1914 erstarrte die <a href="Westfront_(Erster_Weltkrieg)" title="Westfront (Erster Weltkrieg)">Westfront</a> in Europa zu einem <a href="Stellungskrieg" title="Stellungskrieg">Stellungskrieg</a>, der sich über Jahre hinziehen sollte.
</p><p>Italien, das sich zu Kriegsbeginn für neutral erklärt hatte, da der Dreibund nur ein <a href="Verteidigungskrieg" title="Verteidigungskrieg">Defensivbündnis</a> bildete, <a href="Kriegserkl%C3%A4rung_Italiens_an_%C3%96sterreich-Ungarn" title="Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn">erklärte</a> Österreich-Ungarn am 23. Mai 1915 den Krieg, nachdem es im <a href="Londoner_Vertrag_(1915)" title="Londoner Vertrag (1915)">Londoner Vertrag</a> verschiedene territoriale Ansprüche zuerkannt bekommen hatte. Österreich-Ungarn hatte dadurch eine neue verlängerte Front bekommen (und de facto auch das Deutsche Reich, weil es an der <a href="Alpenfront" class="mw-redirect" title="Alpenfront">Alpenfront</a> helfend eingreifen musste).
</p>
<p>Am 14. Oktober 1915 trat <a href="Zarentum_Bulgarien" class="mw-redirect" title="Zarentum Bulgarien">Bulgarien</a> an der Seite der Mittelmächte in den Krieg ein. Es galt als stärkste militärische Macht auf dem Balkan. Sowohl die Mittelmächte als auch die Entente hatten ihr Interesse an einem Bündnis mit dem Land bekundet. Die bulgarische Führung entschied sich für den Beitritt zu den Mittelmächten, um mit deren Unterstützung das während des <a href="Balkankriege#Zweiter_Balkankrieg" title="Balkankriege">Zweiten Balkankrieges</a> verlorene <a href="Nordmazedonien" title="Nordmazedonien">Mazedonien</a> von Serbien zurückzugewinnen. Allerdings betrachteten weder das Deutsche Reich noch Österreich-Ungarn Bulgarien als Kombattanten „auf Augenhöhe“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Entente war den Mittelmächten personell und materiell überlegen; das <a href="Deutsches_Heer_(Deutsches_Kaiserreich)" title="Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)">deutsche Heer</a> und seine <a href="%C3%96sterreich-Ungarns_Heer_im_Ersten_Weltkrieg" title="Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg">österreichischen Verbündeten</a> hatten aber den Vorteil der „<a href="Innere_Linie" title="Innere Linie">Inneren Linie</a>“: Kräfteverschiebungen zwischen <a href="Ostfront_(Erster_Weltkrieg)" title="Ostfront (Erster Weltkrieg)">Ostfront</a>, <a href="Westfront_(Erster_Weltkrieg)" title="Westfront (Erster Weltkrieg)">Westfront</a> und den Nebenfronten zu <a href="Gebirgskrieg_1915%E2%80%931918" title="Gebirgskrieg 1915–1918">Italien</a> und am Balkan konnten relativ rasch verwirklicht werden. Begünstigt wurde dies durch das gut ausgebaute Eisenbahnnetz. Mit dem Kriegseintritt Bulgariens kontrollierten die Staaten der Mittelmächte ein zusammenhängendes Territorium (da Österreich-Ungarn Serbien besetzt hatte, verfügte es nun über eine kontrollierte Grenze zu Bulgarien), das von der <a href="Nordsee" title="Nordsee">Nordsee</a> bis zum <a href="Rotes_Meer" title="Rotes Meer">Roten Meer</a> reichte. Ferner bestanden zu diesem Zeitpunkt noch <a href="Exklave" title="Exklave">Exklaven</a> in <a href="Kamerun_im_Ersten_Weltkrieg" title="Kamerun im Ersten Weltkrieg">Kamerun</a> und <a href="Erster_Weltkrieg_in_Ostafrika" title="Erster Weltkrieg in Ostafrika">Ostafrika</a>. Versuche, weitere Staaten außerhalb Europas als Verbündete zu gewinnen (<a href="Kaiserreich_Abessinien" title="Kaiserreich Abessinien">Abessinien</a> oder <a href="Emirat_Afghanistan" title="Emirat Afghanistan">Afghanistan</a>), blieben erfolglos.
</p><p>Die Mittelmächte konnten während des Krieges einige militärische Erfolge erzielen, so wurden <a href="Serbienfeldzug_der_Mittelm%C3%A4chte" title="Serbienfeldzug der Mittelmächte">Serbien</a> 1915 und <a href="Rum%C3%A4nischer_Kriegsschauplatz_(Erster_Weltkrieg)" title="Rumänischer Kriegsschauplatz (Erster Weltkrieg)">Rumänien</a> 1916/17 geschlagen. Ein aus dem Gefühl der Stärke heraus unterbreitetes <a href="Friedensangebot_der_Mittelm%C3%A4chte" title="Friedensangebot der Mittelmächte">Friedensangebot der Mittelmächte</a> vom 12. Dezember 1916 blieb jedoch folgenlos. An der <a href="Ostfront_(Erster_Weltkrieg)" title="Ostfront (Erster Weltkrieg)">Ostfront</a> schied das durch die <a href="Russische_Revolution" title="Russische Revolution">Revolution</a> erschütterte Russland Ende 1917 als Gegner aus. Die <a href="Eintritt_der_Vereinigten_Staaten_in_den_Ersten_Weltkrieg" class="mw-redirect" title="Eintritt der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg">Kriegserklärung der Vereinigten Staaten vom 6. April 1917 an Deutschland</a> verschob das Kräfteverhältnis aber zuungunsten der Mittelmächte. Der Krieg endete mit einer Niederlage der Mittelmächte, die mit dem <a href="Waffenstillstand_von_Compi%C3%A8gne_(1918)" title="Waffenstillstand von Compiègne (1918)">Waffenstillstand vom 11. November 1918</a> besiegelt wurde. Zuvor hatten Bulgarien am 29. September, das Osmanische Reich am 30. Oktober und Österreich-Ungarn am 3. November 1918 kapituliert. Zum Ende des Krieges standen knapp 24 Millionen Soldaten der Mittelmächte 42,2 Millionen Soldaten der Alliierten gegenüber.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Beteiligte_am_Ersten_Weltkrieg" title="Beteiligte am Ersten Weltkrieg">Beteiligte am Ersten Weltkrieg</a></li>
<li><a href="Dreibund" title="Dreibund">Dreibund</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Christian_Ortner_(Historiker)" title="Christian Ortner (Historiker)">Christian Ortner</a>/<a href="Hans-Hubertus_Mack" title="Hans-Hubertus Mack">Hans-Hubertus Mack</a> (Hrsg.): <i>Die Mittelmächte und der Erste Weltkrieg. Symposium 16. bis 18. Juni 2014. Acta</i>. Verlag Militaria, Wien 2016, ISBN 978-3-902526-77-9.</li>
<li><a href="Alexander_Watson_(Historiker)" title="Alexander Watson (Historiker)">Alexander Watson</a>: <i>Ring of Steel: Germany and Austria-Hungary in World War I.</i> Basic, New York 2014, ISBN 978-0-465-01872-7.</li>
<li><a href="Ludwig_Reiners" title="Ludwig Reiners">Ludwig Reiners</a>: <i>In Europa gehen die Lichter aus. Der Untergang des Wilhelminischen Reiches.</i> dtv 1699, München 1981 (Erstausgabe: Beck, München 1954), ISBN 3-423-01699-X.</li>
<li><a href="Wolfgang_J._Mommsen" title="Wolfgang J. Mommsen">Wolfgang J. Mommsen</a>: <i>Das Zeitalter des Imperialismus</i>. Fischer Weltgeschichte Band 28, Fischer, Frankfurt am Main 1969.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bpb.de/internationales/europa/tuerkei/184966/erster-weltkrieg"><i>Die türkisch-deutsche Waffenbrüderschaft im Ersten Weltkrieg</i>, bpb.de (ohne Datum)</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/erster-weltkrieg/kriegsverlauf/kriegserklaerungen"><i>Kriegserklärungen</i>, dhm.de (ohne Datum)</a>, abgefragt am 2. November 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Im Schatten des Krieges. Besatzung oder Anschluss. Befreiung oder Unterdrückung? Eine komparative Untersuchung über die bulgarische Herrschaft in Vardar-Makedonien 1915–1918 und 1941–1944</i>. Verlag Lit, Münster 2005, ISBN 3-8258-7997-6, S. 143–145.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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